Haustier Überwachungskamera im Test

Kamera für Hundeüberwachung
Maximilian
Maximilian
Hallo liebe Leser, das hier auf dem Foto bin ich mit meinem Hund Ela. Seit meiner Kindheit beschäftige ich mich mit Hunden. Ich liebe Hunde und das Zusammenleben mit Ihnen. Deswegen probiere ich auch gerne Neues aus 🙂 Jetzt wünsche ich dir aber viel Spaß auf meinem Blog, Maximilian

Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer einer Haustier Überwachungskamera, da ich meinen Vierbeiner ab und zu allein zu Hause lassen muss. Mit dieser Kamera kann ich – per App – den Hund auf meinem Smartphone beobachten.

Das klappt hervorragend und ich bin absolut überzeugt von diesem Gadget. Insbesondere die einfache Handhabung und der gewonnene Komfort sind super.

 

Die Hundekamera im Test

Ich habe mir die Haustier Überwachungskamera von Furbo besorgt. Die Kritiken für das Produkt waren sehr gut, mich haben aber vor allem die nützlichen Funktionen und die Qualität überzeugt.

Nr. 1
FURBO HUNDEKAMERA: Full HD WiFi Haustierkamera mit Leckerli Ausgabe, 2-Wege-Audio, Nachtsicht und Bell-Alarm (bekannt aus VOX hundkatzemaus)
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Zuletzt aktualisiert am 21. Oktober 2021 um 0:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Das Produkt

Die Kamera von Furbo ist im Prinzip das Maß aller Dinge, was Überwachungskameras für Hunde angeht. Die Kamera sieht in ihrem Weiß sehr stylisch aus und ist 15 x 12 x 22.5 cm groß, bei einem Gewicht von 950 Gramm. Ich fand die Idee einer Überwachungskamera zunächst ein bisschen gruselig – aber diese Kamera für die Hundeüberwachung wirkt wie ein kleines Designobjekt.

Dadurch, dass man den Winkel der Kamera sehr weit verstellen kann, kann man diese theoretisch auch auf einen Nachttisch oder ähnliches stellen. Die integrierte Nachtsichtfunktion erlaubt es sogar, dass man seinen Vierbeiner bei fast völliger Dunkelheit sieht.

Des weiteren gibt es einen intergrierten Bell-Sensor. Sobald der Hund bellt, bekomme ich eine Push-Benachrichtigung und ich kann mit ihm sprechen – oder ihm sogar ein Leckerli geben!

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Installation der App

Die Installation der App ist sehr einfach. Man lädt sich einfach die Furbo App herunter. Diese gibt es im iOS Store oder für Android im Play Store. Also für alle Handys 😀

Danach muss man Furbo mit dem WLAN verbinden. Die Kamera hat also eine integrierte WLAN Funktion. Dann bekommt man diese in seiner App angezeigt und kann von überall aus die Kamera steuern, mit dem Hund sprechen oder Leckerlis werfen.

 

Was kann die Kamera für Hundeüberwachung?

Die Kamera wird aufgestellt und bemerkt Bewegungen und Geräusche. Sobald eines der beiden genannten Optionen auftritt, bekommt man eine Nachricht aufs Handy und kann entscheiden, ob man sich das Bild ansehen will. Dann kann man mit dem Hund sprechen oder aber ein Leckerli geben. Die Empfindlichkeit des Sensors kann individuell eingestellt werden.

Die Bilder werden dabei mit 1080p ausgespielt, also Full HD. Man hat eine 160° Sicht auf den Raum und sieht diesen damit fast in Gänze.

Die integrierte Kamera hat sogar ein Nachtsicht-Sensor, so dass man zu Hause auch das Licht auslassen kann und trotzdem alles sieht. Viele Benutzen die Kamera wohl auch gegen Einbrecher 😀

Die Kamera für Hundeüberwachung hat ein 2-Wege Audio System, das heißt, wir hören über das Mikrofon, was gerade passiert. Wir können aber auch sprechen und das Gegenüber hört uns.

Hast du eine Alexa, kannst du Furbo auch per Sprachsteuerung bedienen.

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Wie ist die Qualität der Bilder?

Die Fotos und Videos sind gut – wirklich umwerfend ist die Nachtsichtfunktion. Ich habe die Kamera einmal nachts in der Küche aufgestellt und das Licht ausgemacht, sodass es pechschwarz im Raum war.

Die Kamera schickte Bilder auf mein Handy, auf der ich die ganze Küche erkennen konnte – und den Hund. Er hatte – das war genauso beeindruckend – keinerlei Probleme, sich in der stockschwarzen Küche zu bewegen.

 

Welche Funktionen hat die Kamera?

Bei dem Haustier Überwachungskamera Test habe ich mir insbesondere die Bilder angeschaut. Das Live-Bild war bei mir sehr flüssig. Das hängt aber natürlich von der eigenen Verbindung ab. Es ist, als wenn man mit jemanden ein Video-Chat macht. Es gibt auch einen 4-fach Zoom und die 160° sind für mich völlig ausreichend. Wenn ich Abends länger unterwegs bin, finde ich die Nachtsichtfunktion echt nützlich, da mein Hund doch ein wenig Trennungsangst hat!

Wenn man ein Leckerli geben möchte, ertönt ein kurzes Signal. Damit kann man seinen Hund ganz gut trainieren. Man muss nur darauf achten, dass er nicht nur deswegen bellt, weil er weiß, dass daraus Futter kommt!

 

Hundekamera mit Sprachfunktion

Diese Funktion muss ich mit meinem Hund noch etwas trainieren! Hunde reagieren eher auf das Zusammenspiel Worte-Stimmlage-Körperhaltung-Verhalten. Es war bisher nur hin und wieder, meinen aufgeregten Hund durch die Hundekamera mit Sprachfunktion zu trösten oder zu beruhigen.

Er nahm das Geräusch aus dem Mikrofon – glaube ich – überhaupt nicht als meine Stimme wahr. Es kann aber durchaus sein, dass sich dein Hund anders verhält. Es ist sicherlich auch eine Trainingssache.

Du kannst eine Push-Benachrichtigung bekommen wenn der Hund bellt. Ich empfehle es nicht zu empfindlich einzustellen.

Man muss außerdem beachten, dass die Kamera dauerhaft in der Steckdose eingesteckt werden muss. Man sollte sich also gut überlegen, wo man die Kamera platzieren möchte.

 

Wie speichere ich die Bilder?

Generell ist das Gerät für Live-Bilder ausgerichtet. Es gibt aber ein integriertes Cloud System, welches Furbo Dog Nanny heißt. Diese Funktion kann man 30 Tage kostenlos testen und sich dann auch Aufnahmen aus der Vergangenheit ansehen.

Gegen Aufpreis kannst du die Cloud dann dauerhaft nutzen.

 

Fazit

Ich ziehe ein sehr positives Fazit, denn ich sehe gerne zu, was mein Hund daheim so treibt, wenn ich nicht da bin. Die Kamera ist ein gutes und durchdachtes Produkt, schick und mit sehr vielen Funktionen. Es verleitet natürlich, ständig auf das Handy zu schauen, wie es dem Tier gerade geht.

Man muss auch darauf achten, dass der Hund nicht die ganze Zeit das Gerät anbellt, weil er Futter haben möchte.

Du hast 30 Tage kostenlose Rückgaberecht und kannst in aller Ruhe App und Hundekamera austesten. Du kannst sie verwenden, um nach deinem Hund zu schauen, wenn du ihn alleine lassen musst. Auch um einen Welpen an das Alleinbleiben zu gewöhnen, kann ich sie jederzeit empfehlen.

Ein kleines Problem ist, dass sie nicht in Realtime sendet, sondern mit einer kleinen Zeitverzögerung. Bei Hunden ist das kein Problem, bei einem Baby würde es mich beunruhigen.

 

Zusammenfassung

Folgende Punkte haben mich bei diesem Hundekamera Test überzeugt bzw. nicht überzeugt:

PositivNegativ
· die Qualität und das Design
· die schnelle und einfache Installation
· die intuitive Bedienung
· die zahlreichen Funktionen
· die Qualität der Bilder, insbesondere die Nachtsichtfunktion
· die Zeitverzögerung der Bilder
· die Futter-Funktion

 

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