Haustier Überwachungskamera im Test

Kamera für Hundeüberwachung
Maximilian
Maximilian
Hallo liebe Leser, das hier auf dem Foto bin ich mit meinem Hund Ela. Seit meiner Kindheit beschäftige ich mich mit Hunden. Ich liebe Hunde und das Zusammenleben mit Ihnen. Deswegen probiere ich auch gerne Neues aus 🙂 Jetzt wünsche ich dir aber viel Spaß auf meinem Blog, Maximilian

Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer einer Haustier Überwachungskamera, da ich meinen Vierbeiner ab und zu allein zu Hause lassen muss. Mit dieser Kamera kann ich – per App – den Hund auf meinem Smartphone beobachten.

Das klappt hervorragend und ich bin absolut überzeugt von diesem Gadget. Insbesondere das Preis-Leistungsverhältnis ist fantastisch.

 

Die Hundekamera im Test

Ich habe mir die Haustier Überwachungskamera von Littlelf besorgt. Die Kritiken für das Produkt waren sehr gut, mich haben aber vor allem die nützlichen Funktionen – ohne übertriebenes Schnickschnack – überzeugt.

Zuletzt aktualisiert am 21. April 2021 um 15:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Das Produkt

Die Kamera von Littlelf ist in Weiß und Schwarz erhältlich. Mit den Maßen 15,6 * 11,4 * 10,5 cm und einem Gewicht von 420g hat sie eine sehr handliche Größe. Zudem gefällt mir das witzige Design. Die Kamera sieht aus wie ein kleiner Mensch mit Kopfhörern. Ich finde Überwachungskameras ein bisschen gruselig – aber diese Kamera für die Hundeüberwachung wirkt wie ein kleines Designobjekt.

Die Kamera wird geliefert mit Kabeln und USB-Stecker, sowie einer Klammer und einigen Schrauben. Ich habe die Kamera aufgestellt, aber sie lässt sich auch problemlos an der Wand und sogar an der Decke anbringen. Du kannst sie auch Kopf über aufhängen, die Bilder auf dem Smartphone werden richtig herum angezeigt.

1080P Überwachungskamera, Littlelf WLAN Kamera mit Bewegungserkennung, Nachtsicht, Zwei-Wege-Audio, Haustier Kamera für Baby Hunde, 360 Grad Schwenkbare Babyphone kompatibel mit IOS/Android/Alexa
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Installation der App

Die Installation der App ist sehr einfach – mich als technischen Laien hat dieser Punkt überzeugt. Du steckst die Kamera an (rotes Licht leuchtet), du lädst dir die App herunter (QR-Code scannen oder im App-Store) und ein paar Minuten und einige Klicks später ist die Kamera einsatzbereit.

Achtung, die Installation ist mit einem sehr unangenehmen Pfeifgeräusch verbunden. Meinem Hund hat das nicht gefallen.

 

Was kann die Kamera für Hundeüberwachung?

Die Kamera wird aufgestellt und bemerkt – per Infrarotsensor – Bewegungen. Dann ertönt ein kleiner Signallaut und die schwenkbare Kamera folgt der Bewegung. Die Bilder der Kamera kommen – nach Installation der App – direkt auf dein Handy (iOS oder Android).

Du kannst einstellen, dass du durch ein Signal (über dein Handy) benachrichtigt wirst, sobald die Kamera aktiviert wird. Die Neigungsmöglichkeit umfasst ungefähr 90°.  Die Kamera folgt also auch einem Objekt, das sich auf und ab bewegt. Horizontal kann sie einen 360° Rundumschwenk.

Die Kamera für Hundeüberwachung hat ein 2-Wege Audio System, das heißt, wir hören über das Mikrofon, was gerade passiert. Wir können aber auch sprechen und das Gegenüber hört uns.

Bei Littleelf befindet sich das Mikrofon unter der Linse, der Lautsprecher liegt auf der Rückseite.

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Wie ist die Qualität der Bilder?

Die Fotos und Videos sind gut – wirklich umwerfend ist die Nachtsichtfunktion. Ich habe die Kamera einmal nachts in der Küche aufgestellt und das Licht ausgemacht, sodass es pechschwarz im Raum war.

Die Kamera schickte Bilder auf mein Handy, auf der ich die ganze Küche erkennen konnte – und den Hund. Er hatte – das war genauso beeindruckend – keinerlei Probleme, sich in der stockschwarzen Küche zu bewegen.

 

Welche Funktionen hat die Kamera?

Bei dem Haustier Überwachungskamera Test habe ich mir insbesondere die Bilder angeschaut. Du kannst Fotos, einen Screenshot oder ein Video auf deinem Handy machen. Schwenk-, Neige- und Zoomfunktion sind vorhanden, sowie eine Nachtsicht Funktion.

Wenn dein Hund sich nicht bewegt, du ihn aber gerne sehen willst, dann bewegst du die Kamera einfach selbst. Du tippst auf den Handybildschirm und verschiebst das Bild in die gewünschte Richtung. Die Kamera folgt, so kannst du dir den ganzen Raum anschauen.

Wenn du ein Detail genauer ansehen willst zoomst du einfach heran. Natürlich gibt es Grenzen bei der Auflösung, aber ich war sehr zufrieden mit dieser Funktion.

 

Hundekamera mit Sprachfunktion

Diese Funktion empfinde ich aktuell als weniger nützlich. Hunde reagieren eher auf das Zusammenspiel Worte-Stimmlage-Körperhaltung-Verhalten. Es war mir nicht möglich, einen aufgeregten Hund durch die Hundekamera mit Sprachfunktion zu trösten oder zu beruhigen.

Er nahm das Geräusch aus dem Mikrofon – glaube ich – überhaupt nicht als meine Stimme wahr. Es kann aber durchaus sein, dass sich dein Hund anders verhält. Es ist sicherlich auch eine Trainingssache.

Du kannst eine Push-Benachrichtigung bekommen wenn der Hund bellt. Ich empfehle es nicht zu empfindlich einzustellen.

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Wie speichere ich die Bilder?

In die Hundekamera passt eine 128GB SD-Karte, damit könnt ihr Aufnahmen speichern. Sobald die Karte voll ist, werden die alten Aufnahmen überschrieben. Oder du nutzt das Cloud System.

Es ist in der Testphase 90 Tage lang für dich kostenlos, gegen Aufpreis kannst du die Cloud dann dauerhaft nutzen. Die Aufnahmen werden eine Woche lang gespeichert.

 

Fazit

Ich ziehe ein sehr positives Fazit, denn ich sehe gerne zu, was mein Hund daheim so treibt, wenn ich nicht da bin. Die Kamera ist ein gutes und durchdachtes Produkt, klein und handlich mit sehr vielen Funktionen. Es verleitet natürlich, ständig auf das Handy zu schauen, wie es dem Tier gerade geht.

Du hast 30 Tage kostenlose Rückgaberecht und kannst in aller Ruhe App und Hundekamera austesten. Du kannst sie verwenden, um nach deinem Hund zu schauen, wenn du ihn alleine lassen musst. Auch um einen Welpen an das Alleinbleiben zu gewöhnen, kann ich sie jederzeit empfehlen.

Ein kleines Problem ist, dass sie nicht in Realtime sendet, sondern mit einer kleinen Zeitverzögerung. Bei Hunden ist das kein Problem, bei einem Baby würde es mich beunruhigen.

 

Zusammenfassung

Folgende Punkte haben mich bei diesem Hundekamera Test überzeugt bzw. nicht überzeugt:

PositivNegativ
· das gute Preis-Leistungsverhältnis
· die schnelle und einfache Installation
· die intuitive Bedienung
· die zahlreichen Funktionen
· das witzige, moderne Design
· die Qualität der Bilder, insbesondere die Nachtsichtfunktion
· die Zeitverzögerung der Bilder
· die Sprachfunktion

 

Zuletzt aktualisiert am 21. April 2021 um 15:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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