Hund trotz Vollzeitjob? – Das gibt es zu beachten!

Hund trotz Vollzeitjob

Hundebesitzer würden am liebsten jede Minute mit ihrem geliebten Vierbeiner verbringen, mit ihm spazieren gehen, spielen, schmusen oder gemeinsam Abenteuer erleben. Hunde brauchen auch viel Aufmerksamkeit und Liebe von ihren Menschen, denn sonst werden sie unglücklich und fühlen sich vernachlässigt.

Doch so sehr sich die meisten Menschen auch wünschen, ihrem Hund 24 Stunden Aufmerksamkeit geben zu können, so müssen die allermeisten doch arbeiten gehen um die Rechnungen, die Miete und nicht zuletzt auch das Hundefutter bezahlen zu können.

Doch nur weil man einem Vollzeitjob nachgeht, heißt das nicht, dass man keinen Hund haben kann. In diesem Ratgeber stellen wir die besten Hunderassen vor, die auch mit etwas weniger Zeit ihres Besitzers glücklich sind.

Ist der Hund gesund, sind Mensch und Tier glücklich.

Es ist das Schreckensszenario eines jeden Hundebesitzers: Das Tier beginnt zu niesen, ist träge oder hat gar Schmerzen. Dass ein Tier einmal krank wird oder einen Parasiten bekommt, ist ganz normal und kann vor allem draußen oder beim Kontakt mit anderen Tieren schnell passieren.

Dann heißt es Ruhe bewahren und schnell handeln. Mit den Medikamenten, Kuren und Kits von Vetevo wird dem Hund schnell und effizient geholfen, sodass er schon bald wieder wie gewohnt spielen, herumtollen und kuscheln kann.

Hund berufstätig

Nur wenig Zeit für einen Hund? – Diese Rassen eignen sich am besten!

Hunde gehören zu den pflegeintensiven Haustieren. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit, Zeit, Geduld und Liebe von ihren Besitzern, um sich wohlzufühlen und ein glückliches Dasein führen zu können.

Deswegen ist die Anschaffung eines Hundes bei einer 40-Stunden Beschäftigung wohl zu überlegen, damit am Ende nicht Tier, Mensch oder beide zu kurz kommen.

Denn wenn der Hund den ganzen Tag allein ist, dann fordert er die körperliche und geistige Auslastung nach der Arbeit seines Herrchens ein. Dafür muss man einiges an Energie mitbringen.

Besonders praktisch ist es, wenn der Arbeitgeber es erlaubt den Hund mit ins Büro zu bringen. Diese Frage sollte bereits vor der Anschaffung des Tiers geklärt werden, denn auch nicht alle Rassen sind im Büro erlaubt oder dafür geeignet.

Besonders gut im Büro finden sich zum Beispiel Labradoodles, Malteser oder ein Mops zurecht. Diese Tiere verfügen über eine hohe Reizschwelle, sind schwer aus der Fassung zu bringen und sind obendrein klein genug, um Büro nicht zu stören. Aufgrund ihres süßen Äußeren sind die Kollegen eher geeignet einen solchen Hund im Arbeitsumfeld zu akzeptieren als beispielsweise einen Kampfhund.

Wenn der Hund den Großteil des Tages zu Hause allein verbringen soll, dann eignen sich eher Rassen mit einem geringen Bewegungsdrang. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass auch diese ruhigeren Tiere soziale Wesen sind, die spätestens nach dem Arbeitstag die Aufmerksamkeit und Liebe ihrer Menschen benötigen.

Zu diesen Rassen gehören zum Beispiel Retriever, Leonberger, und Französische Bulldoggen. Die Tiere verbringen den Großteil des Tages mit Dösen und werden dann richtig aktiv, wenn ihre Besitzer wieder nachhause kommen.

Ein Hund, der auch für Berufstätige geeignet ist, ist also nicht weniger zeitintensiv oder liebebedürftig, sondern nur in der Lage, auch längere Zeitabschnitte allein zu bewältigen. Ob es die Anschaffung eines Hundes neben einer Vollzeitbeschäftigung das Richtige ist, ist jedoch immer von der individuellen Situation abhängig.

 

 

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